Verhaltenstherapie

Dieter Prettenthaler

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Verhaltenstherapie

Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede

Louis Armstrong

Verhaltenstherapie

ein Instrument um eine eskalierte Beziehungen zwischen Mensch und Hund zu retten
Im Laufe eines Hundelebens entwickeln sich oftmals unerwünschte Verhaltensweisen, die mittels der Verhaltenstherapie behoben bzw. in die korrekte Richtung geleitet werden können, um ein geordnetes Miteinander zu erzielen.

Gründe für eine notwendige Verhaltenskorrektur können bspw. sein:
– Fehlinterpretationen in der Kommunikation zwischen Mensch & Hund
– Gängige Erziehungsfehler und Erziehungsirrtümer
– Unwissenheit über die sozialen Bedürfnisse des Hundes

Irrtümer und Fehler in der Hundeerziehung treten tagtäglich auf und kommen in so gut wie jeder Hund-Mensch Beziehung vor. Der Mensch ist trotz der Informationsflut über die Hundeerziehung dennoch nicht unfehlbar.Sollte sich ein Problem entwickelt haben ist es ein gutes Gefühl zu wissen, dass es für alles einen richtigen Weg gibt. Gemeinsam mit dem Verhaltenstrainer können optimale Lösungen für das jeweilige Problem gefunden werden.

Im Zuge der Verhaltenstherapie wird folgendes erarbeitet:

  1. Gründliche Anamnese des Hundes
  2. Analyse des Fehlverhaltens (Auslöser und Verstärker)
  3. Ausarbeitung eines speziell auf Sie und Ihren Hund abgestimmten Therapieplanes
  4. Begleitung während der gesamten Therapie (auf Wunsch)
Erklärungen / Definitionen:

Anamnese:
Unter einer Anamnese wird die lückenlose Aufnahme der Daten von Ihrem Hund, inkl. seiner Gesundheits- & Krankengeschichte verstanden.
Weiters wird Augenmerk auf mögliche Einschränkungen des Hundes gelegt um diese bei der Ausarbeitung des Therapieplanes zu integrieren.

Verhaltensauffälligkeiten zeigen sich bspw. durch:

Freilaufprobleme / Jagdverhalten:
– Ihr Liebling jagt, sobald er von der Leine gelassen wird, allem was sich bewegt hinterher (egal ob Hase oder Jogger)

Ressourcen verteidigen:
– sämtliche Ressourcen gehören Ihrem Hund:
– Haus, Garten, Futternapf, Spielzeug, selbst Sie
– das Wort „Aus“ fehlt in seinem vorhandenen Wortschatz
– er knurrt oder schnappt sogar nach Ihnen

Aggression:
– Aggressionen gegenüber Artgenossen oder gegenüber Mitmenschen
– er verbellt und regiert aggressiv gegen alles und jeden
– Ihr Hund leidet unter Trennungsängsten
– Zerstörung und Verwüstung der Wohnung?
– lautstarkes Kommentieren seines Unmutes

Leinenmotzen:
– Ihr Liebling sieht keine Notwendigkeit darin an der „lockeren“ Leine zu laufen

All das sind unerwünschte Verhaltensmuster die wir unserem Hund unbewusst erlernt haben. Sollten die angeführten Punkte auf Sie und Ihren Liebling zutreffen, ist es an der Zeit etwas zu ändern. Da die meisten Verhaltesauffälligkeiten in gewohnter Umgebung auftreten, komme ich gerne zu Ihnen nach Hause, zur Klärung der Umstände und Anamnese der Daten.

Kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf Sie und Ihren Vierbeiner